230 Volt Infrarotheizungen. Die Vorteile.

Gut zu Wissen, wichtige Unterschiede … Silence-Sonnstrahl®

Vorweg und im Klartext: Mit einer Silence-Sonnstrahl® Heizung
kommen Sie auch mit relativ schwachen Leitungen aus. Fakt.

infrarot heizungen

Einfach gut: Kein störender Trafo an der Wand, nur das Thermostat.
Betriebsspannung 230 V CE …

Warum 230 Volt? Ganz Einfach um hohe Ampere Ströme, zu vermeiden.

Das bedeutet auch eine Minimierung von Brandgefahr die mit den hohen Ampere steigt.
Z. B. 2000 Watt/42 Volt = 47,61 A
Bei 2000 Watt/230 Volt = 8,69 A

1.) Bei einem Einfamilienhaus mit 8.000 Watt Anschlusswert
1.) sind dies 190,47 A/3 = 63,49 A am Leiter,

2.) Gleiche Situation jedoch 8.000 Watt/230 V = 34,78 A/3 = 11,59 A am Leiter.

Das sind „enorme Unterschiede“.

Kein Trafo, keine Starken E-Leitungen, nichts. Im Gegenteil. Kann gg. jeden E-Herd verriegelt werden, d. h. E-Herd inkl. Heizung für ein Einfamilien Haus 3×16 A. Bauhöhe 1,2 bis 3,5 mm bzw. 6 mm. Je nach Bedarf.

 

Worin besteht der Unterschied einer Drahtheizung zur
„Ultraflachen Großflächen Fußbodenheizung“?

Das beide heizen ist soweit klar, jedoch sind die Unterschiede ganz enorm!

Bei einer Drahtheizung hat der Heizdraht, der Wärme abgibt, im Schnitt ca. 0,5 mm Ø, d. h. bei einem Abstand von 6 cm ergibt das rund 16,6 x 0,5 = 8,3 mm x 1000 mm.

Das sind dann auf 1 m² bezogen 8.300 mm² oder nur 83 cm² je m², bzw. nur 0,83 % pro m², die heizen.

Bei unserer „Ultraflachen Fußbodenheizung“ erfolgt die Wärmeabgabe auf 1 m², wenn man die Kaltleiter abrechnet, auf einer Fläche von 970.000 mm² bzw. 9.700 cm² oder 97 % pro  m². Das ist in diesem Fall eine um den Faktor 116 mal größere Wärmeabgabefläche als die bei einer Drahtheizung.

ACHTUNG: Die Heizfläche/Heizkörper ist somit 116 x größer ! Einzigartig.

Wenn man diesen Faktor näher in Betracht zieht, wird jedem sofort klar sein, dass wenn auch die Wattleistung per m² an sich gleich ist, spätestens bei der Energiekostenabrechnung der Unterschied mehr als auffallend zu Tage treten wird. Und zwar gewaltig.

Der Grund liegt in der Natur der Sache selbst. Es ist sicher für jedermann vorstellbar, dass wenn man Energie, die nur aus einen 0,5 mm Ø Heizdraht kommt und die Wärme abgebende Fläche nur 0,83 % pro m² beträgt, wesentlich länger braucht, um z.B. einen Estrich von 5 cm Stärke nicht nur in der Tiefe sondern auch nach rechts und links und nach oben zu den Fliesen bzw. Holzboden zu erwärmen.

Im Unterschied zu einer Silence-Sonnstrahl Heizfolie, wo ja die Wärmabgabe mit der gleichen Wattleistung, auf 97% der Fläche pro m² erfolgt.

Den Unterschied macht es somit auch dahingehend,

das die eine Heizung 20 Stunden am Tag laufen muss 
und die andere nur 2 Stunden am Tag z.B.

Es kommt eben auf die Größe an … Fakt.
Ähnlich verhält es sich auch mit wassergeführten Fußbodenheizungen …

 

 

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